Programme im Terminal als Hintergrundprozesse starten

Ein Programmstart im Terminal hat zur Folge, dass das Programm mit dem Schließen des Terminals ebenfalls beendet wird.
Mit dem Befehl nohup kann man diese Kausalität umgehen. Ein schließendes Terminal sendet kein “Beenden Signal”. Am Beispiel des Taskmanageres tint2 kurz die Befehlsfolge im Terminal.

nohup tint2 &    (das & läßt wieder eine neue Befehlszeile erscheinen)
exit (schließt das Terminal)

Autostart Programme unter Gnome Shell

Falls jemand dieses Einstellungsmöglichkeit vermisst?

Einfach im Terminal eingeben:

gnome-session-properties

Dort kann man die Autostart Programme eintragen.

Falls der Pfad zum Programmstarter vergessen wurde – einfach eingeben:

which <Programmname>

Als Ergebnis erhält man den Ort (oder die Orte) der ausführabren Datei.

Aktuelles Flash mit Firefox in OpenSuse 12.3

Adobe unterstützt nur noch die Version 11 für Linux. Diese wird noch mit Updates unterstützt. Es gibt einige Möglichkeiten den aktuellen Player in Linux verwenden zu können (derzeit Version 15).

  1. Man verwendet den Browser Chrome von Google. Google und Adobe arbeiten offenbar eng zusammen. Der Browser bringt eine Player gleich mit.
  2. Man verwendet den Browser Chromium, welcher von Haus aus kein Flash unterstützt. Chromium verwendet eine neue Schnittstelle für Plugins. Das alte Flash Player Plugin funktioniert nicht mehr. Das Paket chromium-pepper-flash aus dem Packman Repository ermöglicht wieder Flash Filme abzuspielen.
  3. Firefox in der aktuellen Version 33 verwendet noch die alte Schnittstelle. Deshalb funktioniert das alte Flash Plugin in der Version 11 sehr gut. Neuere Versionen werden nicht erscheinen. Auch hier kann man chromium-pepper-flash installieren. Als Mittler zwischen der alten Schnittstelle des Firefox und der neuen Schnittstelle des chromium-pepper-flash dient das Programmpaket freshplayerplugin. Es ist ebenfalls im Repository Packman vorhanden und muß installiert werden.

Welcher Player aktuell installiert ist kann man hier testen.
Die Bedeutung von Flash im Browser nimmt dank der zunehmenden Verbreitung von HTML5 zwar ab – wird aber sicher noch eine ganz Weile ein fester Bestandteil des WWW bleiben.

Aktuelles Flash mit Firefox in OpenSuse 12.3

Adobe unterstützt nur noch die Version 11 für Linux. Diese wird noch mit Updates unterstützt. Es gibt einige Möglichkeiten den aktuellen Player in Linux verwenden zu können (derzeit Version 15).

  1. Man verwendet den Browser Chrome von Google. Google und Adobe arbeiten offenbar eng zusammen. Der Browser bringt eine Player gleich mit.
  2. Man verwendet den Browser Chromium, welcher von Haus aus kein Flash unterstützt. Chromium verwendet eine neue Schnittstelle für Plugins. Das alte Flash Player Plugin funktioniert nicht mehr. Das Paket chromium-pepper-flash aus dem Packman Repository ermöglicht wieder Flash Filme abzuspielen.
  3. Firefox in der aktuellen Version 33 verwendet noch die alte Schnittstelle. Deshalb funktioniert das alte Flash Plugin in der Version 11 sehr gut. Neuere Versionen werden nicht erscheinen. Auch hier kann man chromium-pepper-flash installieren. Als Mittler zwischen der alten Schnittstelle des Firefox und der neuen Schnittstelle des chromium-pepper-flash dient das Programmpaket freshplayerplugin. Es ist ebenfalls im Repository Packman vorhanden und muß installiert werden.

Welcher Player aktuell installiert ist kann man hier testen.

Die Bedeutung von Flash im Browser nimmt dank der zunehmenden Verbreitung von HTML5 zwar ab – wird aber sicher noch eine ganz Weile ein fester Bestandteil des WWW bleiben.